Versicherung

Die wichtigsten Versicherungen für den Urlaub

abgelegt im Archiv Urlaub am 16.06.10

Die wichtigsten Versicherungen für den Urlaub
© kthypryn
Jetzt steht sie bald wieder vor der Tür, die Urlaubszeit. Wenn erst einmal die großen Ferien angefangen haben, sind die Deutschen auch trotz der Wirtschaftskrise wieder in Reiselaune. Um den Urlaub auch wirklich richtig genießen zu können, sollte auch der Versicherungsschutz stimmen. Es gibt ein paar Versicherungen für den Urlaub, die man haben sollte. Zum einen ist da die Reiserücktrittsversicherung zu nennen, sie tritt immer dann ein, wenn man die Reise aufgrund einer Krankheit oder auch eines Todesfalls in der Familie sehr kurzfristig stornieren muss. Wer diese Versicherung nicht hat, kann auch schon einmal auf einem Großteil des Reisepreises sitzen bleiben. Die Reiserücktrittsversicherung übernimmt in dem Fall die Stornokosten. Der Preis für diese Versicherung ist relativ gering, bei einer 2000-Euro-Reise kommen Kosten von circa 60 Euro auf den Reisenden zu. Allerdings muss der Reisende oft zwanzig Prozent der Stornokosten als Selbstbehalt tragen. Auch der Krankenschutz ist sehr wichtig, denn die gesetzliche Kasse zahlt auch im Ausland nur, was sie auch hier zahlt.

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Die beste Absicherung bei Berufsunfähigkeit und Unfällen

abgelegt im Archiv Berufsunfähigkeit am 09.06.10

Die beste Absicherung bei Berufsunfähigkeit und Unfällen
© StephenMitchell
Jeder, der keinen gesetzlichen Unfallschutz beim Arbeitgeber hat oder auch wer sich gerne sportlich betätigt und daher auch im Freizeitsport gegen Unfälle versichert sein möchte, der sollte eine Unfallversicherung abschließen. Die Vorteile liegen auf der Hand, die Tarife sind bezahlbar und auch moderat, und das ganz besonders in der Familienversicherung, und auch die Anforderungen der Gesundheitsprüfung sind verhältnismäßig gering. Allerdings zahlt die Versicherung nicht bei Krebs, Rückenleiden oder auch Herz-Kreislauf-Störungen. Sie tritt ein, wenn nach einem Unfall bleibende Schäden entstanden sind. Wieviel ausgezahlt wird, das berechnet sich nach der sogenannten Gliedertaxe. Das ist bei der Unfallversicherung die Bemessungsgrundlage für die zu zahlende Invaliditätsentschädigung. Hiernach bestimmt sich auch der Invaliditätsgrad. Für eine Absicherung bei Berufsunfähigkeit sollte sich jeder interessieren, der sich in einer Ausbildung befindet oder einen Beruf ausübt. Diese Versicherung tritt ein, wenn jemand nach einer schweren Erkrankung oder auch einem Unfall nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuführen.

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UPR – eine Unfallpolice die wirklich keiner braucht

abgelegt im Archiv Unfallversicherung am 02.06.10

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© NobMouse
Vertreter preisen diese Versicherung gerne als das absolute "non plus ultra" an. Die Rede ist von der Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr, kurz auch UPR genannt. Aber was soll das eigentlich sein? Bei dieser Versicherung soll Schutz mit Sparen kombiniert werden. Dabei ist die Unfallversicherung mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung kombiniert. Ganz unabhängig davon, ob irgendwann einmal eines Leistung aus der Unfallpolice fällig wird, bekommt der Kunde am Ende der Laufzeit den Sparanteil mit Zinsen wieder ausgezahlt. Das klingt zwar auf den ersten Blick wirklich verlockend, aber ein Haken ist trotzdem dabei. Bei Lebensversicherungen beträgt die garantierte Verzinsung derzeit nur 2,25 Prozent. Und bei einer UPR ist es erlaubt, auch mit niedrigeren Sparzinsen zu kalkulieren. Daher ist die Verzinsung insgesamt gesehen nicht wirklich hitverdächtig. Sehr lange Laufzeiten werden hier vereinbart, da es sich ja um eine Lebensversicherung handelt. Hier sind fünfzehn oder auch zwanzig Jahre keine Seltenheit. Man kann zwar zwischendurch kündigen, aber der errechnete Rückkaufswert ist gerade in den ersten Jahren weitaus niedriger als das, was man eingezahlt hat.

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Bei Schäden Ärger mit der Versicherung – wie man am besten reagiert

abgelegt im Archiv Branchentipps am 26.05.10

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© rick
Ein Schaden ist entstanden - macht ja nichts, man ist ja versichert. So oder ähnlichen sehen das viele Versicherte, aber leider gibt es auch sehr oft eine böse Überraschung, wenn es dann an die Regulierung durch die Versicherung geht. Viele Unternehmen mauern lieber erst einmal, anstatt zu zahlen. Leider gibt es mittlerweile sehr oft das Problem, dass man bei Schäden Ärger mit der Versicherung bekommt. Ein sehr beliebtes Argument, um die Zahlung zu verweigern, ist immer die grobe Fahrlässigkeit. Wenn dies wirklich eindeutig vorliegt, muss eine Versicherung den Schaden nur anteilig übernehmen. Dies ist beispielsweise bei der KFZ-Kasko so. Beispielsweise wenn ein Fahrer eine rote Ampel überfährt, und dann einen Unfall verursacht, beträgt die Kürzung 50 Prozent. Aber Versicherte sollten sich nicht vorschnell auf eine Teilregulierung einlassen, dies gilt besonders bei der Hausratversicherung. Wenn man seine sogenannten Obliegenheitspflichten verletzt, kann hier sogar ganz leer ausgehen.

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Senioren-Policen – sehr oft vollkommen unnötig und teuer

abgelegt im Archiv Senioren am 19.05.10

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© Ivan Mlinaric
Man bekommt sie bei immer mehr Versicherern angeboten, ganz speziell Angebote für ältere Menschen. Dabei sind viele dieser Angebote schlicht und einfach gesagt vollkommen unsinnig. Die Namen sind schon wohlklingend, wenn man vom "Schutzbrief 50plus", "Seniorenversicherung" oder auch "Generation aktiv" hört, denkt man schon, dass man es hier mit sehr sinnvollen Versicherungen zu tun hat. Diese Versicherungen werden auch "Assistance-Produkte" genannt. Sie sind speziell auf Ältere ausgerichtet. Allerdings sind diese Senioren-Policen eigentlich nur Mogelpackungen. Zu diesem Schluss kam der Bund der Versicherten. Bei diesen Produkten handelt es sich in den allermeisten Fällen um Unfallversicherungen, die doppelt oder dreifach so teuer sind, wie eine normale Unfallversicherung. Die besondere Leistung bei dieser Unfallversicherung für Senioren besteht darin, dass einem nach einem Unfall die Organisation einer Betreuung für den Hund oder einer Haushaltshilfe abgenommen wird. Bezahlen muss man diese Leute, die diese Aufgaben übernehmen, aber selber.

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