In den USA wie in der BRD: Sozialleistungen kosten Geld
abgelegt im Archiv Krankenversicherung am 24.07.09

© SEIU InternationalStaaten wie die USA oder die BRD schmücken sich gerne mit sozialem Verhalten gegenüber Einwohnern und Bürgern. Doch das kostet Geld. Besonders viel Geld kostet es, nicht Versicherte zu versorgen. Wie sieht es mit der Sozialversicherung in Deutschland aus? Die Finanzierungsblase platzt und weitet sich zu einem chaotischen Fiasko aus. Die Einnahmen können die Ausgaben nicht decken. In den Jahren 2002 bis 2012 müssen 37,6 bis 39,2 Prozent der Sozialleistungen vom Staat aufgebracht werden - Tendenz steigend. Das gerne verteufelte Bürgergeld lässt grüßen.
Der deutsche Sozialbericht 2009 deutet auf Seite 274 in keiner Weise an, daß private Versicherungen diese Lücke füllen. Der Bundeshaushalt deckt die Lücke! Deshalb erscheint mir der Widerstand gegen Obamas Initiative nicht nur fadenscheinig, sondern heuchlerisch! Die Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt! Es ist eine Frechheit, Gegenwind zu produzieren, wenn der Präsident der USA ein solch heißes Eisen anfaßt! Losplärren und Contra geben aus Prinzip! Das scheint nicht nur in den USA eine schlechte Angewohnheit zu sein!
Hans Kolpak
versicherungsintern

© SEIU International
Tags: Krankenversicherung Sozialversicherung Barack Obama USA BRD
Trackback: http://www.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/157416
Wong
Stimmen Sie ab für In den USA wie in der BRD: Sozialleistungen kosten Geld:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 8.50 Punkten (von 2 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Kommentar von:
youtube
(27.09.09 16:31 Uhr)
Turkiyenin en iyi online video sitesi
Kommentar von:
videolar
(27.09.09 16:31 Uhr)
Turkiyenin en iyi online video sitesi





